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Im Statt-Theater geht’s dieser Tage mächtig zur Sache. Denn... Michael Eberle hat ein niegelnagelneues Solo-Programm namens „Venusfalle“...: eine geballte Ladung irgendwo zwischen Tiefenpsychologie und Hochleistungs-Spott
(Mittelbayerische Zeitung)
"... Er kommt, spricht und lässt seine Zuhörer atemlos zurück… Verbal-Akrobatik in höchster Perfektion kommt dabei heraus… Das ist von so atemberaubender Klasse…, dass sein Publikum kaum zu kichern wagt… klug ist das, durchdacht und hintergründig… Komisch. Bitter Komisch."
(Fürther Nachrichten)
"… Michael Eberle studiert die Schaltpläne des Lebens wie ein Ingenieur die Metaphysik - nur um festzustellen, dass die ganze undurchsichtige Kybernetik des Schicksals Chaos pur ist… Eberles Auftritt ist eine bitterkomische Anstiftung zum Unglücklichsein."
(Süddeutsche Zeitung)

Lebenslauf

Geboren: 17.11.1958 in Pfaffenhofen/Ilm.
Schule: Volksschule, Gymnasium (Abitur)
Politisches:
1978 Mitbegründer einer Anti-AKW-Gruppe in Pfaffenhofen
1978 Mitglied beim Bund Naturschutz
1979 Mitbegründer der Grünen in Pfaffenhofen
1982 Mitbegründer der Dritte-Welt-Initiative in Pfaffenhofen
1983-2003 Mitglied der SPD
seit 1985 Mitglied RFFU, später Ver.di
Studium: Kommunikationswissenschaft, Politische Wissenschaft, Soziologie, Recht für Sozialwissenschaftler
Arbeit: Seit 1984 Dokumentar beim Bayerischen Rundfunk
Kabarettistischer Lebenslauf:
ab 1982: Kabarett Stachelbär, das damals noch “Familie Stachelbär” hieß und eigentlich ganz am Anfang Magirus Deitz. Am Anfang schon mit dabei, die Freunde aus der ersten Volksschulklasse: Volker Bergmeister, Claus Drexler und aus der ehemaligen 1b Roland Andre. Ab Herbst 1982 Ergänzung durch Susi Mroszok und Gaby Hobmeier
1987: Ergänzung durch Brigitte Moser und am Piano Thomas Lechleuthner
Seither: Mitautor von 25 Programme und viele Sonderproduktionen des Kabarett Stachelbär
1990-1991: Regieassistenz, Texte, Spiel in den Kabarettproduktionen “Vorsicht Rücksichten” und “Happy Metal(l)” im Auftrag des DGB und der IG-Metall für die Ruhrfestspiele Recklinghausen (u.a. mit Bernd Regenauer, Urban Priol, Simone Solga, Hans-Jürgen Silbermann, Knobi Bonbon, Musik: Jürgen Knieper, Regie: Cathérine Miville)
1990-1999: Mitarbeit und Regieassistenz bei Dieter Hildebrandts “Scheibenwischer”
1993: Sketche und Szenen für das SFB-Jugendmagazin “Moskito
1993 – 1995 Beiträge für die BR-Sonntagsbeilage
1993-1996: Mitarbeit bei mehreren Programmen von Krauss/Regenauer
1994: Kulturförderpreis der Stadt Pfaffenhofen
1997: erstes Soloprogramm “Blicke und Blackouts”
1999: zusammen mit Klaus-Peter Schreiner Autor des Lach- und Schießprogramms: “Deutsch mit Schuss”
Ensemblemitglied der Münchner Lach- und Schießgesellschaft
Seit 1998: Zusammenarbeit des Kabarett Stachelbär mit den Dellnhauser Musikanten. Seither jährlich das Pfaffenhofener Jahresprogramm „Mia, Ihr und Bier“
2000: Texte und Mitarbeit für Simone Solgas Soloprogramm “Ich packs”.
Erstes Duoprogramm Bergmeister&Eberle: “Heimatabend”
Zusammenarbeit von Bergmeister&Eberle mit der Folk-Rockband A Baker’s Dozen
Gewinn des 2. Preises beim Kabarett-Wettbewerb Paulaner Solo
2001: Zweites Soloprogramm “Auszeit”
2002: Texte für Simone Solgas zweites Soloprogramm “Perle mit Zündschnur”.
2003: Publikumspreis beim “Rottweiler Kabarettpreis”
2005: Zweites Programm von Bergmeister&Eberle „Baden gehen“
2007: Drittes Soloprogramm „Der Preis der Freiheit“
2009: Drittes Programm von Bergmeister&Eberle „Und es bewegt sich nichts“Mitarbeit an Simone Solgas viertem Soloprogramm “Bei Merkels unterm Sofa”
2011: Viertes Soloprogramm „Venusfalle“
2014: Kabarett 3/5 Stachelbär: “Auf eigene Gefahr”, mit Roland Andre, Claus Drexler, Michael Eberle
2016:  Kabarett 3/5 Stachelbär: “Betreten sein verboten”, mit Roland Andre, Claus Drexler, MichaelEberle
 2018  20. Auflage von Kabarett Stachelbär und Dellnhauser Musikanten des Pfaffenhofener Jahresprogramms “Mir, ihr und Bier
 2018  Neues Soloprogramm: Blick zurück nach vorn (Premiere zum 60. Geburtstag November 2018)